Ein Besuch der Hockenheim Bosch Classic

Relativ spontan entschieden wir uns am vergangenen Sonntag für einen Besuch der Bosch Hockenheim Classic. Was genau dahinter steckt, kann man auf der verlinkten Seite ganz gut nachlesen. Wer Jim Clark war, weiß ich bis jetzt nur oberflächlich, aber das spielt auch keine Rolle, denn es kommt ja auf das an, was man dort sieht.

Lola

Lola

Autos! Und zwar schöne alte Autos, die teilweise sinnlos im Kreis fahren, aber einfach schön anzuschauen sind. Und ganz besonders bemerkenswert ist der Sound der alten Kisten. Da mögen aktuelle Fahrzeuge viel schneller sein, aber an den Sound dieser Klassiker kommen sie nicht ansatzweise ran. Leider kann man auf Bildern den Sound nicht darstellen. Ich habe ein paar Videos gemacht und muß mal sehen, ob man davon etwas zeigen kann. Mit einen Klick auf obiges Bild gibt es ein paar Eindrücke vom Tag. Und am Lautesten waren mit Abstand diese Dragster Kiste, wirklich unglaublich laute Dinger. Ohne Ohrenstöpsel wäre ich verloren gewesen, da wir direkt neben den Dragster beim Start standen, der ganze Körper hat vibriert, das war unglaublich. Stay Tuned!

Schon wieder Berlin?

Wie bereits angekündigt waren wir wieder in Berlin, diesmal sogar etwas länger über das verlängerte Osterwochenende. Wie vermutlich alle gemerkt haben, hatten wir uns nicht unbedingt das schönste Wochenende herausgesucht, es war bitterkalt und die Sonne haben wir kaum gesehen. Aber deshalb kann man ja doch Berlin erkunden. Diesmal hatte ich meine Kamera dabei. Kurz vorher kaufte ich mir noch einen neue Kameratasche, diese hier. Leider kam diese bei mir defekt an, der Verschluß war kaputt. Also nahm ich meine uralte Slingshot, die mir schon gute Dienste leiste, aber es ist Zeit für eine neue. Ich möchte eine kleinere Fototasche in der ich mein Midori Traveler’s Notebook unterbringe und auch noch das iPad Mini. Aber jetzt wieder zurück zu Berlin und ein paar Bildern:

Berlin Brandenburger Tor

 

Wir haben viel erlebt und die Mädels von Elke+Gerd waren tapfer und sind trotz der Kälte viel gelaufen. Wir waren abends auch immer lecker essen, ich hatte einen inneren Zwang einmal im Hard Rock Cafe am Ku’Damm zu essen, das wurde auch erledigt :D . Die Vorspeise hätte schon als Hauptspeise ausgereicht, eben typisch amerikanische Portionen. Aber weil wir gerade vom Essen reden, die Kneipen sind für eine Weltstadt (?) wirklich günstig, das hat uns immer wieder erstaunt. Mitten in Berlin ist es kein Problem ein Hauptgericht für weit unter 10 EUR zu bekommen. In anderen Großstädten sieht das anders aus. Liegt es vielleicht daran, daß Berlin pleite ist?

Aber am Ku’Damm geht es natürlich auch anders, eine Nobelmarke jagt die nächste. Den Gipfel bildete ein Shop von Hublot. Hublot ist ein Uhrenhersteller, der es schafft die häßlichsten Uhren zu produzieren, die gleichzeitig auch noch abartig teuer sind. Also schon eine Kunst wie ich finde. Danach kann man sich als Frau auch noch ein häßliches Kleidchen von Hermes kaufen für schlappe 4.000 oder 5.000 EUR. Wenn es wenigsten schön wäre!

Und ein bißchen erinnert mich der Ku’Damm ja an die 5th Ave. in New York, nur Tiffanys habe ich nicht gesehen, aber das wird es wohl auch irgendwo geben. Und demnächst vielleicht einen Apple Store, der aber wohl einen nicht so beeindruckenden Eingang haben wird.

Auf den Bildern sieht man auch den stillgelegten Flughafen Tempelhof. Klar, schönes Wetter wäre klasse gewesen, aber auch so kann man erahnen, was hier wohl im Sommer so alles los ist. Wollen wir wieder nach Berlin? Klar, aber nächste Mal muß schönes Wetter sein und deutlich höhere Temperaturen haben.

Ono Ausstellung in Frankfurt

Gestern war wieder unser legendäres Palmsonntagstreffen. Unvergessen ist der Wirt mit folgendem Aufdruck auf dem T-Shirt: “Schon Eure Frauen, geht fremd!”. Ja, das war eine Premiere Sports Bar, gut geraten. Aber der Abend war legendär und ging in die Geschichte ein.

Auch diese Jahr  gab es wieder ein Treffen, dazu irgendwann später mehr. Aber im Vorfeld äußerte ich über ein bekanntes soziales Netzwerk meine Absicht, vorher zur Ono Ausstellung in die Schirn zu gehen.

Ono Ausstellung Schirn Frankfurt

Und tatsächlich gab es einige Wagemutige, die mich zur Ausstellung vor dem Treffen begleiten wollten. Mit einem Klick zum Link gelangt Ihr zur Bildergalerie.

Tja, ich hab es am Längsten ausgehalten :-) . Aber wie war es nun? Ich kann es schlecht in Worten beschreiben, die Werke der Yono Ono sind sehr eigenwillig und “strange”. Ich war teilweise fasziniert von den Sachen und teilweise fragte ich mich was zur Hölle soll der Scheixxxx? Also genau das was “Kunst” wohl erreichen soll. Also, wenn jemand bis Mai in Frankfurt ist, dann sollte man dort mal vorbeischauen. Das letzte Bild der obigen Galerie stammt übrigens nicht aus der Ausstellung sondern das habe ich Ende 2001 in New York fotografiert, 3 Wochen nach Ground Zero. Auch damals gab es am Times Square einige Nachrichten von Yoko, if you dare.

Erstaunlich. Bis vor kurzem wusste ich gar nicht wie unterschiedlich Füller samt Federn sein können:

 

 

Schreibproben mit verschiedenen Füllern und Federn

Schreibproben mit verschiedenen Füllern und Federn

Badeweiher in Trautskirchen

Badeweiher in Trautskirchen

 

Mittlerweile dürfte das Eis geschmolzen sein.

Meine kleine Füllersammlung

Noch passt alles in eine Füllerbox :-)

 

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Herzlichen Dank nochmal an Thorsten und Peter für die Box!

Slotrace

Wir waren bei Peter zum Slotracen, nach langer Zeit wieder mal. Und wer das Bild genauer untersucht, sieht auch, daß ich ein neues Spielzeug habe :D .

Slotracen

Berlin, ein Besuch im April 2012

Fast ein Jahr nach meinem ersten richtigen Besuch in unser Hauptstadt, möchte ich jetzt doch endlich ein paar Bilder zeigen. Und ein paar Eindrücke schildern. Übrigens war ich vor ca. 3 oder 4 Wochen wieder in Berlin, leider aber nur drei Tage, aber im April geht’s zum Konzert von Mumford&Sons und da werde ich wieder die Stadt erkunden. Ihr merkt wohl schon, daß mir Berlin gefallen hat :D .

Alexanderplatz, Berlin

Alexanderplatz, Berlin

 

Mit einem Klick auf obiges Bild gibt es einige Eindrücke von Berlin. Berlin ist eine Stadt, die sehr viel zu bieten hat. Ich war bei den meisten üblichen Verdächtigen wie Checkpoint Charlie, East Side Gallery, Friedrichstraße, Bernauer Str. Ku’damm, Brandenburger Tor, Potsdamer Platz etc. Die Berliner werden die meisten Plätze wieder erkennen. Meistens bin ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch Berlin gefahren, nur zum Teufelsberg fuhr ich mit dem Auto, und das war auch sinnvoll. Und außerdem wollte ich mal am Brandenburger Tor selbst vorbeifahren.

Tja, und Shopping ist in Berlin auch ganz große Klasse, die Auswahl ist wirklich gigantisch. Vom kleinen originellen Kunstladen in einer Seitenstraße der Friedrichstraße bis zu den großen Galerien in den Hackeschen Höfen oder das KaDeWe, für jeden Geschmack gibt es was, sogar zuviel von allem :-) . Also lasst die Kreditkarte besser zuhause. Die Bilder von dem zerfallenen Gebäuden stammen übrigens vom Teufelsberg. Oben war eine Abhörstation der Alliierten, die relativ lange in Betrieb war. Jetzt ist sie dem Verfall freigegeben und man darf eigentlich das Gelände nicht betreten. Naja, eigentlich, und ich war nicht alleine. Es sind außer mir bestimmt noch 5 – 7 andere Hobby-Fotografen auf dem Gelände herumgezogen. Und es hat sich gelohnt. Auch die Berliner sollten dort mal hoch, falls es einer noch nicht kennt.

Stay Tuned! Und vielleicht dauert es bis zum nächsten Posting hier nicht mehr so lange.

Berlin!

Ja, ich war über das Wochenende in Berlin. Und die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat.

Aber ich habe wieder gemerkt, dass ich was kleines benötige, etwas spiegelloses. Eine Kamera, die ich mit Festbrennweite einfach in die Tasche stecken kann. Die OMD gefällt schon mal sehr gut. Andere Vorschläge?

Quo vadis?

oder von der Überflüssigkeit ganzer Serverfarmen, die schreckliche Technews Seiten hosten…….

Tja, was ist los? Keine Ahnung, eigentlich ist es wie immer. “The Verge” schreibt täglich dutzende News und sonstige Artikel rund um unsere Technikwelt. “Mobilegeeks” versucht das deutsche “the verge” zu werden, das klappt nebenbei bemerkt ganz gut wie ich finde, nur den Namen finde ich auch wie bei the verge ziemlich dämlich. Darüberhinaus gibt es noch unzählige andere Blogs, die sofort einen Bericht schreiben, wenn der Vetter der Cousine des Besitzers…..

Ihr könnt Euch vorstellen, was ich meine. “Apple verklagt den”, “Samsung verklagt den”, “Android hat xxx verkauft”, “Google kauft ICOA”, “Halt, Google kauft doch nicht ICOA”, “Produkt x unboxing”, “Produkt y unboxing”, “So testet Samsung Smartphones” usw. usw. usw. Ich könnte noch drei Jahre solche Überschriften sammeln und aufzählen. Tagtäglich gibt es zig News in dieser Art. Und die beiden oben genannten Webseiten sind noch die qualitativ Besten Ihrer Art, das muß auch mal gesagt werden. Und es gibt aber auch wirkliche Ausnahmen, z.b. den iphoneblog.de. Obwohl der Name jetzt anderes vermuten lässt, ist der Blog ein Lichtblick im ganzen dunklen Tal der Techblogs dieser Welt.

Eins zuviel?

Alle Nachrichten haben eines gemeinsam: who cares? Wen juckt das eigentlich wirklich? Wollen wir unsere Zeit wirklich mit solchen Nichtigkeiten verbringen? Mir fällt es in den letzten Monaten bei mir auf, ich schaue sehr viel seltener bei den üblichen Verdächtigen vorbei. Eben weil mich News in dieser Art nicht (mehr) interessieren, ich überfliege die Seiten nur noch, aber einen Artikel wirklich interessiert lesen? Eher selten. Jetzt frage ich mich, habe ich mich verändert, oder sind die News schlechter geworden?

Ich glaube eher, das liegt an mir. Die News der letzten Jahre unterscheiden sich so großartig nicht, überall wird derselbe Rotz geschrieben und letztendlich betrifft mich das überhaupt nicht. Was juckt es mich, wenn xxxx wieder xxxx verklagt wegen irgendwelcher Patente? Genau, gar nix. Oder wenn Hersteller XY das bahnbrechende Produkt Z auf den Markt schmeisst. Ist mir auch egal. Vielleicht hat es auch mit dem Alter zu tun, vielleicht will man seine Zeit nicht mehr mit so unwichtigen Dingen verbringen. Für jeden ist aber auch etwas anderes wichtig.

Aber dann lese ich heute folgendes bei Twitter:

Bei app.net gibt es einen Nutzer reduziert, dieser hatte wohl zusammen mit ein paar anderen eine wirklich tolle Idee. Man nehme ein Notizbuch, schicke das an 20 verschiedene Personen und jeder schreibt was rein (oder malt etc.), aber nur mit Füller. Das ganze wird am Schluß auf einem Blog veröffentlich: tinteaufpapier

Das hat jetzt eigentlich mit dem obigen Gemeckere gar nichts zu tun, es passt aber doch irgendwie zusammen :-) . Ich finde die Idee wirklich grandios und ich ärgere mich, dass ich das erst jetzt mitbekommen habe.